Yoga @home wird für mich mangels großartigem Kursangebot im eher ländlich geprägten Nordhessen und auch in Vorbereitung auf meine Yogalehrerausbildung immer wichtiger. Und es tut mir auch wirklich gut.

Ich versuche mir für meine eigene Yogastunde eine Stunde Zeit zu nehmen, manchmal mache ich aber auch spontan ein paar Asanas während nebenbei der Fernseher läuft.

Da mein Mann sich hauptsächlich im @hackspace aufhält, habe ich das Wohnzimmer als meine Yogatrainingsfläche auserkoren. Dann rolle ich die Matte vor dem Sofa auf dem angenehmen Stäbchenparkett aus, lege eine CD ein und mache die Tür zu.

Wenn demnächst irgendwann der sich aktuell im Bau befindliche Anbau am Eigenheim fertig sein wird, wird der große Esstisch aus dem Wohnzimmer in die dann größere Küche umziehen und so wird eine größere Fläche umgeben von gut befüllten Bücherregalen  frei werden. Was mir im Haus ein bißchen fehlt ist allerdings ein großes Stück freie Wandfläche, denn lt. meinem Lehrer ist die Wand ein sehr guter Yogalehrer.

Im Garten habe ich bisher die Matte noch nicht ausgerollt. Die Rasenfläche liegt am Hang und es ist schwierig einen ebenen Platz zu finden. Seit Juni befindet sich im Garten eine große Baustelle wegen des Anbaus, es war – als der Sommer dann kam – auch zu heiß, und die Nachbarn können mich sehen. Bald haben wir hoffentlich einen Anbau mit Terrasse und die Rasenfläche wird nivelliert. Also für nächstes Jahr ist dann Yoga im Garten geplant.

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