Je mehr ich über Yoga lese und erfahre, desto mehr kommt man vom “sportlichen” Bereich der Asanas in Bereiche die das allgemeine Leben, die Gesundhaltung und die Ernährung betreffen. Ich habe dazu meine recht eigene Sichtweise und mag keine aufgezwungenen Dogmen.
Ich bin seit ich ca. 17/18 bin, also seit etwas mehr als 10 Jahren, so ein halber Vegetarier (davon war ich auch ein paar Jahre echter Vegetarier). Also normale Fleischesser bezeichnen mich meistens als Vegie, und häufig ist es auch einfacher zu sagen, dass man eben Vegetarier ist um nicht Fleisch vorgesetzt zu bekommen. Fisch & Seafood mag ich nicht so wirklich, wobei ich mich in letzter Zeit dann und wann auch mal an Lachs rantraue, denn Fisch ist ja sooo gesund. Ich esse viel vegetarisch und das einzige Fleisch das ich esse ist Geflügel und das am liebsten in Form von Hähnchenbrust.
Ich bin ein regelrechter Gourmet, liebe gutes Essen und bereite auch gern selber leckere Speisen zu. Indisches Essen fällt in eine meiner liebsten Geschmacksrichtungen. Ich bin auch ein absoluter Süßspeisenjunkie, vor mir ist kein Kuchen & keine Lindtschokolade sicher. Dazu stehe ich auch und mag meine Kurven
Da muss ich auch gestehen, dass ich ganz gern mal einen trinke, aber auch hier gilt: es muss mir schmecken, bei Rotwein bin ich sehr wählerisch und alles sollte in Maßen genossen werden (Das Rauchen habe ich übrigens vor über 3 Jahren aufgegeben, seitdem trinke ich).
Dabei stelle ich mir die Frage ob sich an meinen bisherigen Gewohnheiten, mit denen ich aktuell an sich zufrieden bin, durch mehr Yoga etwas verändern wird.
Wie halten es die Yogis & Yoginis mit der Ernährung? Sind die meisten Vegies, oder spricht man einfach nicht über Allesessende Yogapraktizierende?