Yogalinus ist wieder am bloggen…Nein, ich habe Yoga nicht aufgegeben, ich hatte nur die letzten Wochen ziemlich viel um die Ohren, war jedes Wochenende mit etwas anderem beschäftigt und auch sonst eher mit Praxis auf der Matte oder im Fitnessstudio. Nun folgt ein kleines Update.

Im März ging meine Yogalehrerausbildung in die nächste Runde, wieder mit einem tollen Wochenende mit meinen lieben Mitschülern, den Lehrern Ulrike & Werner und schönem Sonnenschein, der in der Mittagspausen Lust aufs Frühjahr gemacht hat. Thematisch ging es um die Themen Yoga & Stress und weiter in der Yogaphilosohie. Allein darüber könnte ich (bei mehr Zeit) noch unzählige Beiträge dazu verfassen. Aber eins nach dem anderen.

Die Yogakurse Dienstag abends im Fitnessstudio laufen gut, mal mit mehr,mal mit weniger Teilnehmern, aber es ist ein offener Fitnessstudiokurs, da ist Fluktuation normal. Ich denke, dass es ganz gut angenommen wird & ich versuche jede Stunde ordentlich vorzubereiten (woraus ich ja auch ziemlich viel lerne) um den Teilnehmern Dynamik & Entspannung zu bieten. Habe auch schon gutes Feedback bekommen, sowohl was die Gestaltung als auch die Entspannung angeht, was mich sehr freut, aber ich denke, ich bin noch am Anfang und muss echt noch extrem viel Lernen (und bei vielen Sachen denke ich hinterher was ich noch hätte alles sagen oder machen können…).

Auch mit meiner Praxis zu Hause war ich fleißig, ich bereite an 1-2 Tagen die Stunde fürs Fitnessstudio vor, an den anderen Tagen übe ich was mir gerade in den Sinn kommt. Aber häufig habe ich dann doch die Unterrichtsgestaltung im Hinterkopf, was ich eigentlich auch mal bei meiner eigenen Praxis ausblenden sollte. Das Ziel tägliche Yogapraxis ist doch schneller in mein Leben gerückt als ich noch vor einiger Zeit gedacht habe, aber es hat auch einen gewissen Suchtfaktor. Und es macht mich schon in vielen Dingen viel gelassener, besonders was meinen Job betrifft. 1-2 yogafreie Tage sind dann doch meist unumgänglich, wenn man auch noch was anderes machen will, Ziel ist, dann trotzdem noch ein Viertelstündchen Yoga zu machen, aber man muss auch noch Ziele im Leben haben :-)

Zu meinem Geburtstag im März habe ich ganz viele tolle Yogabücher & ein Yogitowel geschenkt bekommen, worüber ich mich riesig gefreut habe. Habe noch nicht alles gelesen, aber bisher gefällt mir das Flow Yoga Buch von Beate Cuson extrem gut.

Heute war ich zu einem tollen Workshop, dazu gibt es einen gesonderten Bericht.
Anfang Mai geht die Yogalehrerausbildung weiter, die nachdem sich die Spitzenverbände der Krankenkassen getroffen hatten, auf 500 Stunden erhöht wurde, damit die Ausbildung dann auch anerkannt werden kann. Die 100 Stunden mehr sind eher eine freiwillige Sache, aber wir sind alle so begeistert von der Ausbildung & wissbegierig, dass alle gern die Extrastunden mitmachen wollen.

Wie ich an anderer Stelle bereits schrieb, kam ich über das Training im Fitnessstudio zum Yoga. Fitnesstraining – insbesondere im Kursbereich (alles von klassischem Aerobic, Step, Tae Bo, Workout, Pump) mache ich schon recht lange und bis auf einen ca. 2jährigen Abstecher ins Wing Chun Kung Fu sehr regelmässig. Gerätetraining hab ich mal kurzzeitig ausprobiert, ist mir aber zu langweilig, da mag ich lieber Kurse. Seit meiner Herzmuskelentzündung vor 2 Jahren mache ich auf Anraten des Kardiologen auch möglichst viel Ausdauersport, was bis zum Kauf & der Sanierung meines Eigenheims auch recht gut geklappt hat. Mit der Sanierung sind wir immer noch noch nicht durch & insbesondere im letzten Jahr kam sehr viel mehr Yoga dazu, so dass die Zeit für mein Training im Fitnessstudio immer knapper wurde.
Einer meiner Vorsätze für dieses Jahr ist wieder mehr Cardiotraining (hauptsächlich Crosstrainer & Fahrradfahren), was diese Woche auch wirklich gut geklappt hat…aber dafür hatte ich dann weniger Zeit für Yoga und zum Bloggen, aber es tut gut. Ich gehe auch gern erst trainieren & mache dann noch Yoga zu Hause, nach dem normalen Training dann eher ruhigere Sequenzen. Wenn ich nicht so viel Zeit fürs Fitnessstudio habe, dann ist mein Yoga zu Hause auch etwas dynamischer.
Ich finde, dass besonders sich besonders Pump (Langhantel-Ausdauertraining) gut mit Yoga ergänzt, da Kraft und Ausdauer aufgebaut werden. Und Yoga ist dann doch kein Sport, sondern die ausgleichende Kraft in meinem Leben, die dann ganzheitlich Körper & Geist in Einklang bringt.

Wie haltet ihr es mit Yoga & anderem Sport? Gibt es Sportarten, die für euch eine gute Ergänzung sind?

Um den Yogakurs im Fitnessstudio ein bisschen zu promoten und Einsteigern eine Möglichkeit zu bieten ausserhalb des Kurses ins Yoga hineinzuschnuppern, habe ich zusammen mit dem Charisma Fitnessstudio in Frankenberg/Eder einen 2std. Yogaworkshop vorbereitet und letzten Samstag, den 12.02.11 15-17Uhr, erfolgreich durchgeführt.

Betitelt mit “Yoga for Power” war der Titel auch Programm, denn mein Stil (der an sich innerhalb des Hatha Yoga keiner festen Stilrichtung untergeordnet ist) geht etwas mehr in Richtung Power Yoga und Vinyasa Flows.

Mit 13 Teinehmern  - für das eher ländliche Waldeck-Frankenberg ein recht guter Schnitt – war der Kursraum auch gut gefüllt.

Zum Willkommendrink (Mango-, Himbeerlassi und Mangosaft) gab es nach einer kleinen Vorstellungsrunde einen kleinen theoretischen Teil, was Yoga überhaupt ist, wofür es gut ist,  versuchte ich den Teilnehmern ein paar Grundlagen und Grundbegriffe näher zu bringen: was ist Namaste? Was hat es mit dem ominösen OM auf sich? Warum atmet man beim Yoga durch die Nase und warum macht man Yoga barfuß? Übrigens gibt es Antworten auf diese und noch mehr Fragen in Dianas schönem & informativem Yogablog.

Dann ging es mit der Anfangsentspannung und der Stufenatmung als Pranayamaübung praktisch auf die Matte, gefolgt von der Mobilisation und dem langsamen Heranführen an den Sonnengruß, der anschliessend durch die Kriegersequenz variiert wurde. Weitere Asanas auf dem Bauch, im Sitzen und im Stehen folgten, natürlich durfte der Baum nicht fehlen. Nach der Abschlussentspannung und dem dreimaligen intonieren des OM gab es noch ein kleines Get together mit Obstspießen und Gesprächen. Das Feedback der Teilnehmerinnen – 1 Mann war mit dabei, der aber schnell verschwunden war –  war recht positiv und ich hoffe einige der Yogaeinsteiger am Dienstag abend im fortlaufenden Kurs wieder zu sehen.

Mir hat das vorbereiten und das unterrichten Spaß gemacht und es hat sich gelohnt ordentlich Kraft – ausdauerndes Üben vor dem Workshop-  und Energie – viele Gedanken, die Ausarbeitung des theoretischen Teils & der Yogastunde – sowie die Planung und Organisation, die ich zusammen mit Knut vom Charisma gemacht habe.

Ich habe einen ordentlichen Muskelkater vom vielen Üben und ein leichtes Kratzen im Hals vom vielen Ansagen sprechen davongetragen (habe das Ansagen ja auch 2x vorher im Wohnzimmer geübt) und habe selber einen recht großen Lerneffekt.

Heute habe ich dann die Stunde für Dienstag vorbereitet, die ich dann morgen Abend nach dem Stepaerobic nochmals üben werde. Zum täglichen Üben komme ich jetzt allein schon dadurch, die vielen Yogastunden vorzubereiten und selber auszuprobieren und habe Lerneffekt und Yogastunde für mich selber – bisher ist die Entscheidung für die Yogalehrerausbildung eine der besten meines Lebens und es ist grandios alles Gelernte bereits umsetzen zu können.

Vor kurzem habe ich meine neue offizielle Webpräsenz gelauncht – www.yoga-im-burgwald.de

Die Auswahl des Webdesigns und der Bilder, aber auch das erstellen der Texte hat ein  paar Abende in Anspruch genommen, aber das grobe Gerüst steht und die wichtigsten Infos sind drin.

In naher Zukunft sollen noch weitere Bilder & Infos folgen, aber alles zu seiner Zeit.

Die letzte Zeit war von viel Yoga in Theorie & Praxis geprägt, denn ich ich habe meine ersten beiden Stunden als vollwertige Kursleiterin (und nicht als Vertretung) gegeben. Beide Dienstag abende waren auch gut besucht, beim ersten Termin waren auch noch ein paar Anfänger dabei. Im Fitnessstudio ist es ein offener Kurs, der dann auch eine gewisse Fluktuation beeinhaltet, aber das finde ich auch sehr spannend, Yoga den Leuten in unterschiedlichen Levels bei zu bringen.

Am letzten Wochenende war ich bei meinen Eltern zu Besuch und meiner Mutter und meinem Bruder eine Miniyogastunde mit ein paar einfachen Asanas und etwas Entspannung gegeben. Besonders meiner Mutter hat es gut gefallen & sie würde an sich ganz gern auch an einem Yogakurs teilnehmen (nur wohne ich fast 300 km entfernt).

Am Samstag steht ein Workshop im Fitnessstudio an, der sich vor allem an Einsteiger richtet. Neben ein bisschen Theorie geht es dann in eine ca. 1,5std. Yogastunde, die ich jetzt noch vorbereiten muss. Daher ist die Zeit zum Bloggen momentan fast zu knapp, denn ich muss ja auch alles fleißig ausarbeiten und üben.

Diese Woche habe ich bis auf eine Pause am Mittwoch jeden Tag meinen Weg auf die Matte gefunden. Dienstag war die letzte Stunde bei Sigrid im Fitnessstudio, die wieder äusserst entspannend war. Ich bin bisher noch gar nicht so aufgeregt was nächsten Dienstag angeht, wenn ich dann den Kurs dann regelmäßig geben werde. Die Aufregung kommt bestimmt am Dienstag bevor es losgeht. Die nächsten Tage werde ich mein Programm noch ausarbeiten & üben.

Gedanklich bereite ich auch schon den Workshop in 2 Wochen vor. Der Workshop ist für die Fitnessstudio-Mitglieder, aber auch für Externe und soll einen Einstieg in meine etwas dynamischere Yogarichtung bieten. Neben etwas Theorie will ich dann ein paar der wichtigsten Übungen (Asanas des Sonnengrußes, Krieger, Pashimottasana,…) durchnehmen und eben die dynamische Verbindung aus dem Sonnengruß oder aus dem Hund heraus. Die Ideen sprudeln, ich werde jetzt am Wochenende versuchen etwas Struktur rein zu bringen.

Letztes Wochenende habe ich eine neue Domain registriert & baue mir jetzt noch eine “offizielle” Webpräsenz auf. Die Seite ist noch ein bisschen Baustelle, aber ich werde euch demnächst informieren, sobald die Seite anschautauglich ist.

Yogalinus.de ist und bleibt mein persönliches Internettagebuch, in dem ich weiterhin in gewohnter Weise berichten werde.

Am Donnerstag abend hatte ich wirklich gute, fast 1,5 Std. zu Hause auf der Matte und will mich jetzt gerade eigentlich auch schon wieder dran machen, aber die Tortellini von vorhin liegen mir noch zu schwer im Magen, also noch ein bisschen warten. Mir tut die Yogapraxis besonders am Ende der Woche gut & gerade Freitags ist es ein schöner Start ins Wochenende und man lässt die stressige Arbeitswoche hinter sich.

Aber seit ich Yogakurse gebe und auch vorbereiten muss, habe ich auf meine Praxis zu Hause einen anderen Blickwinkel & denke viel daran, wie ich was vermitteln kann oder welche Üungen ich einsetzen kann. Manchmal doch ein bisschen zu viel Nachdenkerei während der Yogastunde.

Aber jetzt geht es auf die Matte…ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Beim letzten Ausbildungswochenende wurden wir wieder zu täglicher Yogapraxis ermutigt. Vor allem geht es  darum, sich nicht von seinen Launen treiben zu lassen und eine tägliche Yogapraxis in seinen Alltag zu integrieren. Und dies ist in einem berufstätigen Alltag häufig gar nicht so einfach, wie die meisten Leser hier wahrscheinlich aus eigener Erfahrung wissen. Es geht ja auch gar nicht darum jeden Tag  3 Stunden Yoga zu üben, sondern täglich wenigstens ein bisschen Yoga zu machen, und sei es nur eine Viertelstunde.

Wichtig dabei ist auf jeden Fall der Achtsamkeitsaspekt. Eine Stunde auf der Matte, aber die Gedanken meilenweit entfernt bei anderen Dingen – das bringt nicht den gewünschten Effekt. Yoga praktiziert man für sich selber: für seinen eigenen Körper, seinen Geist und seine Seele! Die Zeit auf der Matte ist Zeit für einen selber und die eigene Achtsamkeit steht im Mittelpunkt.

Manchmal muss man sich etwas auf die Matte zwingen, aber wenn man sich mit Atmung und seiner Achtsamkeit bei sich selber eingependelt hat, dann ist es um so schöner Asanas, Entspannung und Meditation zu praktizieren. Und das Gefühl danach ist grandios: Entspannt, frisch & glücklich. Ich bin der Meinung, dass sich dieses Gefühl und diese Einstellung auf alle Lebensbereiche überträgt.

Letzte Woche habe ich nicht jeden Tag Yoga gemacht, aber ich arbeite dran. Montag gings mit Elan zu Hause auf die Matte, Dienstag waren Pump & Yoga im Fitnessstudio (ich habe extrem gut entspannt) angesagt. Mittwoch habe ich den Step/Workout-Kurs im Fitnessstudio mitgemacht (kein Yoga an diesem Tag, dafür anderer Sport), Donnerstag abend ein gutes Stündchen zu Hause auf die Matte gelegt. Freitag fiel die Yogapraxis leider aus, da ich direkt nach der Arbeit am Abend Freunde getroffen habe. Samstag abend hatte ich eine wirklich gute & dynamische Stunde zu Hause (und mein Kopfstand wird immer besser!) und eine schöne Meditation zum Abschluss. Für heute ist auch wieder ein Stündchen zu Hause geplant.

Am nächsten Dienstag ist die letzte Stunde Yoga im Fitnessstudio an der als Teilnehmer mitmachen werde, denn ab 01.02. werde ich den Kurs übernehmen. Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe & den regelmäßigen Kurs, aber dann habe ich wieder keine Yogaklasse an dem ich teilnehmen kann. Aber genau das war auch der Grund warum ich die Yogalehrerausbildung angefangen habe!

An diesem Wochenende geht meine Yogalehrerausbildung mit einem weiteren Blockseminar von Freitag bis Sonntag weiter und ich fand es wieder richtig gut meine lieben Yogakommilitonen wieder zu sehen und mehr über Yoga zu Lernen. Dieses Ausbildungswochenende wird von Michael von der Yoga Akademie Freiburg unterrichtet und brachte nach einer Vorstellungsrunde auch ganz neue Aspekte in die von ihm geleitete Yogastunde. Praktiziert wurde in einem langsamen Tempo die klassischen Asanas der Rishikesh-Reihe, die wir mit einer besonderen Konzentration auf das Stirnchakra und sich Loslösen vom Körper besonders meditativ erlebten. Dies brachte wirklich eine neue Dimension und Perspektive ins Yogaerleben. Im Theorieteil geht es um die Chakrenlehre und wir gehen jedes Chakra einzeln durch und man kann Michael wirklich stundenlang ohne Wunsch nach Pause zuhören. Die bisherigen 2 Tage vergingen wir im Flug und man wünscht sich wirklich noch mehr Ausbildungsstunden, weil das Thema Yoga in all seinen Facetten so unglaublich spannend und interessant ist.

In meinem Weihnachtsurlaub habe ich mich wieder meiner Yogapraxis zu Hause, dem Bloggen und etwas dem Aufarbeiten meiner bisherigen Yogalehrerausbildungswochenenden widmen können und bin mit voller Kraft ins neue Jahr gestartet. Mit einem guten Bauchgefühl was 2011 betrifft und einer positiven Einstellung habe ich bisher auch die ersten beiden wirklich stressigen Bürowochen gut meistern können und auch was mein sich noch in Sanierung befindliches Eigenheim betrifft, wollen wir die jetzt anstehenden Arbeiten am Haus (Dachboden- und Kellerdeckenisolierung und weiterer Ausbau des neuen Anbaus) mit frischen Kräften in Angriff nehmen.

Bisher klappt es auch gut mit regelmäßiger Yogapraxis (1x die Woche im Kurs im Fitnessstudio) und sonst so oft wie möglich zu Hause und weiteres Training (v.a. Cardio, Stepaerobic und Pump) im Fitnesstudio (ca. 2-3mal die Woche) gut. Meine Ziele für 2011 sind wieder mehr Cardiotraining und tägliche Yogapraxis auf die ich mich langsam hinarbeite. Manchmal gebe ich mich dann doch der Unlust hin und sage mir, dass ich schon so viel die Woche gemacht habe und auch am Wochendende noch so viel Yoga machen werde…also da muss ich noch etwas disziplinierter werden, auch wenn es nur ein Viertelstündchen Yoga ist.

Mit meinem Fitnesstudio war ich jetzt seit Kurzem im Gespräch ob ich nicht einen 2. dynamischeren Yogakurs (angedacht auf 10 Std.) anbieten kann. Letzte Woche, als ich gerade in die konkrete Planung gehen wollte,  kamen dann ganz neue überraschende Nachrichten: Meine Lehrerin Sigrid gibt ihren Kurs an mich ab, da sie inzwischen so viele andere Yogakurse gibt, so dass es für mich bereits jetzt schon zu einem festen Engangement kommt.  Ich freue mich riesig auf die neue Aufgabe, die bereits am 1. Februar losgeht, aber finde es auch sehr schade, dass ich jetzt erstmal keinen Kurs habe, an dem ich teilnehmen kann. Denn bei Sigrid habe ich immer besonders gut entspannt, aber vielleicht mache ich demnächst mal bei einem ihrer anderen Kurse mit.

Für Mitte Februar planen wir einen 2 Std. Workshop um den Fitnessstudiomitgliedern und auch Nicht-Mitgliedern die Möglichkeit geben Yoga kennen zu lernen, Basics vermitteln (was auch für Fortgeschrittene nie schlecht ist!) und Werbung für Yoga zu machen. Ich habe auch dafür schon ganz viele Ideen und freue mich drauf sie umzusetzen. Für mich in der Ausbildung ist dies wirklich eine super Sache, jetzt bereits in kalte Wasser geworfen zu werden und direkt das neu gelernte umzusetzen.

Yogalinus’ restorative Yogasequenz für Neujahrssektleichen und andere angeschlagene Plüschtiger

Dauer: ca. 45m-1 Std.in, je nachdem wie lange die Asanas gehalten werden und die Entspannungen dauern, ca. 5-8 Atemzüge, die restorativen durchaus länger

Benötigt werden: Yogamatte, Decke, ggf. Meditationskissen

Wichtig: Geh achtsam mit dir um und halte die Positionen nur so lange du das Gefühl hast, dass sie dir gut tuen. Diese Yogasequenz habe ich heute selber praktiziert und kann sie dir empfehlen um die Katerstimmung zu vertreiben (Yogaübungen auf eigene Gefahr)

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und vor allem Gesundheit und viel Yoga für 2011! Habe das Gefühl, dass 2011 richtig gut wird und bin (trotz leichtem Kater) voller Tatendrang!

Am Donnerstag habe ich einen richtig schönen dynamischen 3std. Yogaworkshop bei Werner mitgemacht, der neben guten Flows mit einer Rauhnächtemeditation abschloss. Hier war Zeit für den inneren Jahresrückblick und das Säen von neuen Vorsätzen und Projekten.

Als es Richtung Kopfstand (Salamba Sirsana) ging, präsentierte Werner seinen neuen Kopfstandhocker, an den sich anfänglich niemand so richtig rantrauen wollte. Nachdem die ersten Freiwilligen sich in den Kopfstand geschwungen hatten, habe ich es auch ausprobiert – und es ging wirklich wahnsinnig einfach! So einfach bin ich noch nie in einen sauberen Kopfstand gekommen. Vorteil ist, dass der Kopf frei hängt und dadurch die Halswirbelsäule nicht gestaucht wird und es nimmt einem schon auch ein bisschen die Angst, die Welt einmal auf den Kopf zu stellen!

Silvestervormittag bin ich trotz Urlaub früh aufgestanden um im Fitnessstudio meinen Weihnachtsvorsatz umzusetzen: wieder mehr Cardiotraining (sowie tägliches Yoga und mehr bloggen!). Das habe ich im letzten Jahr ziemlich vernachlässigt, also jetzt geht es wieder mehr auf den Crosstrainer oder auf’s Fahrrad (ich bin kein Jogger, war ich noch nie und werde es voraussichtlich auch nie werden). Mit Yogapomuskelkater war die Stunde auf dem Crosstrainer dann aber doch teilweise lang und das Runner’s High wollte sich auch nicht so richtig einstellen. Anschliessend ging es zur Belohnung für den restlichen Vormittag in die Sauna.

Silvesternachmittag habe ich es auch tatsächlich noch zu Hause für eine Stunde auf die Matte geschafft, mit Kopfstand an der Bücherwand.

Heute – mit leichtem Kater – kommt dieser Blogbeitrag gerade recht, ich plane für den Nachmittag noch eine restorative Sequenz auf der Matte.

Wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr & viel Erfolg beim Umsetzen der guten Vorsätze!